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Tips

1. Allgemeine Hinweise zur Verbesserung der Bildqualität.

                                 © by joe winter              
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© by joe winter

Entwicklung eines guten Fotografen erfolgt in drei Stufen:

Anfänger

Der Anfänger versucht hauptsächlich die fotografische Technik in den Griff zu bekommen. Das Ergebnis sind reine Bilddokumente meist für private Zwecke. Die Fotos werden noch nicht bewußt gestaltet. Es werden noch keine eigene Projekte erarbeitet. Man verläßt sich noch mehr auf das gute Einzelfoto als Zufallsprodukt.

Fortgeschritte Amateure

Fortgeschrittene Amateure möchten bessere Bilder machen. Sie wenden sich zwangsläufig der Bildgestaltung zu. Über die in den gängigen Fotomagazinen angebotenen "kreativen" technischen Gestaltungshilfen, wie Filtern, Tricklinsen oder zusätzliche Programme an der Kamera, wird versucht die Fotos effektvoller zu gestalten. Ziel ist meist das schöne Foto. Oft werden Sonnenuntergänge oder andere Gegenlichtmotive fotografiert. Die Perfektion endet beim gut gestalteten Kalenderfoto. Gesucht wird meist die Harmonie im Bild.

Fotograf mit künstlerischem Anliegen

Fotografen mit einem künstlerischen Anspruch versuchen meist eine eigene fotografische Handschrift zu entwickeln. Diese Fotografen sind weniger technikorientiert und fotografieren nicht selten mit Kameras ohne viel Schnick - Schnack aber mit hochwertigen Objektiven. Dafür wird mehr Wert auf die "eigene Sicht" gelegt. Diese Fotografen besitzen ein eigenes fotografisches Anliegen und arbeiten zielgerichtet an Projekten, die dann als Ganzes veröffentlicht werden. Bevorzugt werden subtile Bildwirkungen die der eigenen Persönlichkeit entsprechen. (nicht effektorientiert) Es wird nicht nur nach der Harmonie im Bild gesucht, sondern es werden auch Widersprüche u. Gegensätze im Bild gezeigt.

Als Fotograf fängt man immer als Dokumetarist an. Danach wird meist versucht den Fotos eine bessere Form zu geben und am Ende, als höchste Stufe der Entwicklung kreativer Fähigkeiten, steht die Ausprägung einer eigenen fotografischen Handschrift.

Intolerante Auftrageber, Leistungsdruck und das Degradieren von Fotografen zum "Rohstofflieferanten" verhindern die Entwicklung von fotografischen Persönlichkeiten. Vorhandene kreative Fähigkeiten können dadurch auch blockiert werden.

2. Bildgestaltung

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Die Hinweise stellen nur eine kurze Einleitung in das Problem der Verbesserung von fotografischen Bildern dar. Konkrete Hinweise sind nur im Rahmen von Workshops möglich.

© 1999 by Dipl.Päd. G.Dießel

Nachdruck und Übernahme, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors.